MetallRente

RA Wilfried Haas

steht den Mitgliedern
gerne zur Beratung
über die MetallRente.

Die Metall- und Elektroindustrie hat früh erkannt, dass drohende Altersarmut und galoppierende Sozialabgaben gesellschaftlicher Sprengstoff sind. Gemeinsam mit dem Tarifpartner IG Metall wurde daher mit dem Versorgungswerk MetallRente eine einzigartige Lösung zur betrieblichen Altersversorgung der Arbeitnehmer geschaffen. Hierzu gehören die betriebliche Altersversorgung (bAV), die staatlich geförderte Riester-Rente sowie die Absicherung von Berufs- und Erwerbsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz. Das geschieht durch die Bereitstellung tarifvertragskonformer Vorsorgeprodukte in den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds und der privaten Riester- Rente.


Bei den Vorsorgelösungen des Versorgungswerkes handelt es sich um Versicherungsprodukte, die im Gegensatz zu einer direkten Anlage etwa in Aktien, über mehrere Sicherheitsnetze innerhalb eines mehrstufigen und gesetzlich geregelten Systems verfügen.


Um die Sicherheit der Beiträge zusätzlich zu erhöhen, hat das Versorgungswerk acht führende Lebensversicherungsgesellschaften mit der Bereitstellung der Durchführungswege und Produkte beauftragt. Die beteiligten Gesellschaften sichern jeweils im Rahmen ihrer Konsortialquote die angebotenen Altersvorsorgelösungen von MetallRente ab. Jeder einzelne Partner und somit das gesamte unter Führung der Allianz Lebensversicherung stehende Konsortium steht für Solidität, eine qualitativ hochwertige und sicherheitsorientierte Anlagepolitik und eine gute langfristige Rendite. Diese Risikodiversifizierung, die auf alle Vorsorgelösungen von MetallRente angewendet wird, zeichnet das Versorgungswerk in besonderem Maße aus.


Der gesetzliche Sicherheitsmantel wird maßgeblich durch das deutsche Versicherungsaufsichtsrecht bestimmt. Hierunter fallen alle vom Versorgungswerk angebotenen Altersvorsorgeprodukte der betrieblichen und privaten Vorsorge.