Arbeitskosten
Deutschland ist für die Industrie weiterhin der sechstteuerste Standort. Und der gerät nun in Gefahr, seine mühsam zurück erkämpfte Wettbewerbsfähigkeit wieder zu verspielen, wie eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt. (Quelle: iw-dienst)
01.02.2018
   M+E-Strukturbericht
Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie ist vor allem dank ihrer innovativen Technologien führend im internationalen Wettbewerb. Entsprechend viel investieren die heimischen Unternehmen in Forschung und Entwicklung. Das ist auch nötig, denn die Konkurrenz schläft nicht. Wenn Deutschland seine Position verteidigen will, muss die M+E-Industrie weiterhin innovative Lösungen bieten. (Quelle: iw-dienst)
01.02.2018
   IW-Vertrauensindex
Wie steht es um das Vertrauen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft? Diese Frage beantworten die Menschen in 20 europäischen Ländern höchst unterschiedlich. Deutschland schneidet vergleichsweise gut ab. (Quelle: iw-dienst)
01.02.2018
   Hochschule
Als erster und bislang einziger Anbieter von durchgängig integrierten binationalen Studiengängen sorgt die Deutsch-Französische Hochschule seit 20 Jahren für interkulturell ausgebildete Akademiker. Derzeit bietet das Netzwerk Studienmöglichkeiten an 186 Hochschulen in den beiden Ländern an. (Quelle: iw-dienst)
22.01.2018
   M+E-Strukturbericht
Die Metall- und Elektro-Industrie sorgt für etwa 21 Prozent der Wertschöpfung und 18 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland. Das ist weit mehr, als ihrem direkten Anteil entspricht. Durch den intensiven Vorleistungshandel steigert die M+E-Industrie auch die Wertschöpfung anderer Branchen. (Quelle: iw-dienst)
18.01.2018
   Fachkräftenachwuchs
Der Fachkräftemangel betrifft in Deutschland mittlerweile alle Regionen. Um in Zukunft möglichst viele vakante Stellen besetzen zu können, ist es entscheidend, dass man den Nachwuchs optimal fördert. Das steigende Bildungsniveau deutet darauf hin, dass sich für die Unternehmen Chancen ergeben, ihre Personallücken zu schließen. (Quelle: iw-dienst)
04.01.2018
   M+E-Strukturbericht 2017
Eine hohe Arbeitsproduktivität ist für die Unternehmen der deutschen Metall- und Elektro-Industrie wichtig, um die im internationalen Vergleich hohen Löhne zahlen zu können und dennoch den Standort Deutschland attraktiv zu halten. Doch seit der Finanzkrise fällt das Produktivitätswachstum nur noch gering aus, was den Betrieben zunehmend Sorge bereitet. (Quelle: iw-dienst)
09.11.2017