Arbeitszufriedenheit
Die meisten Arbeitnehmer in der EU sind mit ihrem Job zufrieden. Das gilt sogar für jene, die ihr Gehalt als zu niedrig empfinden, und jene, die nach eigener Einschätzung keine guten Karrierechancen haben. Offenbar werden Einflüsse, die die Arbeitszufriedenheit mindern können, oft durch andere Faktoren ausgeglichen. Wichtig sind für die Beschäftigten auch die Wertschätzung durch den Vorgesetzten sowie das Gefühl, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen. (Quelle: iw-dienst)
04.09.2017
   Auf Fortbildungskurs
Neben Lehrgängen, die zu einem anerkannten Abschluss führen, und informellen Formen wie dem Besuch einer Fachtagung sind non-formale Kurse die dritte wichtige Weiterbildungsmöglichkeit. Rund 38 Prozent der 23- bis 69-jährigen Bundesbürger haben von 2009 bis 2013 einen oder mehrere solcher Kurse belegt. (Quelle: iw-dienst)
04.09.2017
   Ideenmanagement
In Banken und Versicherungen beteiligten sich gerade einmal 12 Prozent der Beschäftigten am Ideenmanagement - in der Metall- und Elektro-Industrie dagegen bringen fast zwei Drittel der Beschäftigten ihre Firma mit Verbesserungsvorschlägen voran. Wie gut oder schlecht das Ideenmanagement in einem Unternehmen funktioniert, liegt vor allem an den Führungskräften. (Quelle: iw-dienst)
04.09.2017
   Betriebszugehörigkeit
Allen Gerüchten vom Nomadentum der heutigen Arbeitnehmer zum Trotz sind die Beschäftigten in Deutschland durchschnittlich seit gut elf Jahren im gleichen Unternehmen tätig. Damit ist die Dauer der Betriebszugehörigkeit seit Mitte der 1990er Jahre nochmals leicht gestiegen. Im Bereich der öffentlichen Verwaltung und der Sozialversicherungen legte sie sogar um mehr als vier Jahre auf gut 17 Jahre zu - das ist der höchste Wert aller Branchen. (Quelle: iw-dienst)
21.08.2017
   Arbeitsmarkt
In Deutschland finden immer mehr Ältere einen Job, dennoch ist die Arbeitslosenquote der 55- bis 65-Jährigen höher als die aller anderen Altersgruppen. Den Unternehmen bietet sich daher reichlich Potenzial, den Fachkräftemangel aufzufangen. (Quelle: iw-dienst)
21.08.2017
   Studienabbrecher
Fast ein Drittel der Bachelorstudenten in Deutschland merkt früher oder später, dass ein Studium nicht das Richtige ist und bricht ab. Allerdings stecken mehr als vier von zehn Abbrechern bereits ein halbes Jahr später mitten in einer Berufsausbildung - deutlich mehr als früher. (Quelle: iw-dienst)
17.08.2017
   Bürokratie
Jedes neue Gesetz bringt nicht nur juristische Konsequenzen mit sich, sondern verursacht zunächst einmal auch Kosten - selbst dann, wenn es dem Bürokratieabbau dient. Langfristig sind die Belastungen der Betriebe aufgrund von Bundesgesetzen zwar gesunken, doch zuletzt gab es kaum noch Fortschritte. (Quelle: iw-dienst)
17.08.2017