Eurokrise.
Auch wenn sich die Bundesbürger derzeit eher wie die Zahlmeister Europas vorkommen - tatsächlich profitiert Deutschland von der Schuldenkrise. Denn selten war es so günstig, neue Schulden zu machen - die Zinsen sind auf einen historischen Tiefstand gesunken. Der Bund hat dadurch in den vergangenen drei Jahren rechnerisch mehr als 45 Milliarden Euro gespart. (Quelle: iw-dienst)
02.02.2012
Energieversorgung.
Obwohl Wind, Sonne und Wasser als Energiequellen immer wichtiger werden, geht es nicht ohne die Braunkohle. Vor allem moderne Kraftwerke können den fossilen Brennstoff schadstoffarm und effizient in Strom umwandeln.(Quelle: iw-dienst)
02.02.2012
Bundestagsabgeordnete.
Die Gewerkschaften haben im Bundestag eine starke Lobby. Fast jeder dritte Abgeordnete ist Gewerkschaftsmitglied. Vor allem bei der SPD gehört es quasi zum guten Ton, in einer Arbeitnehmerorganisation zu sein.
(Quelle: iw-dienst)
02.02.2012
Arbeitslosigkeit und Inflation.
Der aktuelle Konjunkturtrend weckt Ängste vor Jobverlusten und steigenden Preisen. Deutschland hat diesbezüglich im internationalen Vergleich eher wenig zu befürchten. Dies zeigt der sogenannte Misery-Index, der die Arbeitslosenquote und die Inflationsrate in einem Wert zusammenfasst. (Quelle: iw-dienst)
02.02.2012
Arbeitsmarkt für Schwerbehinderte.
Sie sind gehbehindert, herzkrank oder blind und trotzdem oft gut qualifiziert: Schwerbehinderte. Ihre Beschäftigungssituation hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. (Quelle: iw-dienst)
02.02.2012
Arbeitsmarkt im Winter.
In den kommenden Wochen werden die Arbeitslosenzahlen aus saisonalen Gründen wieder deutlich ansteigen und die 3-Millionen-Marke überschreiten. Im Kern ist der deutsche Arbeitsmarkt jedoch gesund.(Quelle: iw-dienst)
26.01.2012
Konjunkturpolitik.
Viele Länder haben in der Wirtschaftskrise Konjukturprogramme verabschiedet, die auch erneuerbare Energien und die Energieeffizienz fördern sollten. Deutsche Unternehmen sind auf vielen dieser Märkte international führend und hätten von den Maßnahmen profitieren können. Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) kommt allerdings zu eher ernüchternden Ergebnissen. (Quelle: iw-dienst)
26.01.2012