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Betriebe reagieren auf Hitzewelle

Mit kostenlosem Mineralwasser, frischem Obst und flexibleren Arbeitszeiten reagieren viele Unternehmen auf die aktuelle Hitzewelle. Das hat aktuelle Umfrage der Vereinigten Unternehmerverbände Aachen (VUV) bei ihren Mitgliedsunternehmen in der Aachener Region ergeben. So stellen fast 90 Prozent der Betriebe Mineralwasser zur Verfügung. „Dort wo es möglich ist, können die Mitarbeitenden den Beginn Arbeitszeit vorverlegen, um so früher Feierabend machen zu können. Auch die Pausen können während der Hitzewelle bei über 60 Prozent der Betriebe flexibel genommen werden“, erläutert Ralf Bruns, Hauptgeschäftsführer der VUV. „Allerdings geht das nur, wenn der Arbeitgeber dazu ausdrücklich die Erlaubnis erteilt hat“, fügt er hinzu. Auch mit Ventilatoren und Klimaanlagen wird gegen die Hitze gekämpft. Bei der Kleiderordnung zeigen sich die Betriebe großzügig, Anzug und Kostüm können gegen Chino und T-Shirt und Sommerkleid getauscht werden. Kurzen Hosen und Flip Flops sieht die überwiegende Mehrheit der Betriebe dagegen auch bei tropischen Temperaturen nicht gerne. Die VUV vertritt die Interessen von über 260 Unternehmen mit rund 40.000 Beschäftigten in der Aachener Region.

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