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Deutschland ist teurer Chemie-Standort

Die Arbeitskosten der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland sind im internationalen Vergleich weiterhin ein Standortnachteil. Das belegt eine aktuelle BAVC-Auswertung zur internationalen Arbeitskosten-Rangliste der Branche für das Jahr 2018. Die deutschen Betriebe mussten je Stunde und Beschäftigten im Durchschnitt 55,18 Euro aufwenden. Mit Ausnahme von Dänemark und Belgien waren die Kosten 2018 in allen anderen Industrieländern erneut niedriger. Gegenüber 2017 kletterten die Arbeitskosten der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie um 2,8 Prozent, im Vergleich mit 2016 sogar um 5,5 Prozent.

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