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ifaa startet bundesweite Studie zum "Homeoffice“

 In der groß angelegten Studie möchte das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) herausfinden, wie hoch das Ausmaß der Etablierung von Formen orts- und zeitflexiblen Arbeitens in direktem Zusammenhang mit der Pandemie in der Realität ist und welche Folgen das für die künftige Nutzung hat. Aus diesem Grund lädt das ifaa Unternehmen dazu ein, sich zu beteiligen. Die Befragung nimmt 15-20 Minuten in Anspruch. Der Link zur Umfrage lautet: https://www.soscisurvey.de/Homeoffice_in_Zeiten_von_Corona/
„Die Arbeit von zuhause aus hat durch die Corona-Krise einen enormen Schub bekommen. Unternehmen wurden von jetzt auf gleich gezwungen, sich anzupassen, digital aufzurüsten oder die bereits vorhandenen Strukturen zu nutzen,“ so Sven Hille, Leiter des Fachbereichs Arbeitszeit und Vergütung am ifaa. Die Studie soll aus dieser Situation heraus Erkenntnisse über orts- und zeitflexibles Arbeiten, Arbeitsbedingungen, Arbeits- und Datenschutz sowie Personalentwicklungsmöglichkeiten in deutschen Unternehmen erbringen.  
Folgende Fragestellungen stehen dabei im Fokus:

  • Welche Unternehmensbereiche haben im Homeoffice gearbeitet?
  • Wie funktioniert das Arbeiten von zu Hause aus?
  • Welche Unterschiede existieren zwischen direkten und indirekten Bereichen?
  • Was wird nach dem Corona-Ausnahmezustand aus dem Homeoffice?
  • Wie wird die Arbeitszeiterfassung durchgeführt?
  • Wie gestaltet sich die Führung?
  • Welche Auswirkungen hat das Arbeiten im Homeoffice auf Beschäftigte und Führungskräfte?
  • Wie sieht das Verhältnis zwischen Arbeitszeit, Output und (wahrgenommener) Effizienz aus?

„Mit der Studie möchten wir einen Beitrag leisten, wie die Arbeitswelt der Zukunft gestaltet werden kann, um auf künftige Ereignisse besser reagieren zu können“, fasst  Hille zusammen.

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