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Ergebnisse der BAVC-Berufestruktur-Erhebung 2020

Chemie ist Vielfalt: Mit über 50 verschiedenen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen bietet die chemisch-pharmazeutische Industrie für jedes Talent passende Einstiegsmöglichkeiten. MINT-Berufe machen dabei zahlenmäßig den größten Anteil aus; an ihrer Spitze stehen mit großem Abstand die Chemikant*innen. Aber nicht nur bei Vielfalt punktet die Ausbildung in der Chemie-Branche, sondern auch bei der Zukunftsorientierung: Rund 65 Prozent der Auszubildenden profitieren schon heute vom Erwerb digitaler Kompetenzen, im Jahr 2022 werden es voraussichtlich rund 80 Prozent sein. Diese und weitere Erkenntnisse liefert die BAVC-Berufestruktur-Erhebung 2020. Nachfolgend zentrale Kernaussagen im Überblick.

  • Über 50 verschiedene Ausbildungsberufe und duale Studiengänge werden angeboten.
  • Mehr als 70 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse entfallen auf den MINT-Bereich.
  • Der zahlenmäßig stärkste Ausbildungsberuf der Branche ist der / die Chemikant*in.
  • Die Berufestruktur der Branche ist in weiten Teilen von Kontinuität und Stabilität geprägt.
  • Der / die Chemikant*in und gewerblich-technische Berufe sind am schwierigsten zu besetzen.
  • Die Ausbildung in der Chemie-Branche ist modern und zukunftsorientiert.
  • Die Wahlqualifikation „Digitalisierung und vernetzte Produktion“ kommt erfolgreich in der Ausbildung zum / zur Chemikant*in an.
  • Die Inhalte der digitalen Zusatzqualifikationen für M+E-Berufe sind attraktiv und werden nachgefragt. Ihre Vermittlung erfolgt aber meist integrativ und nicht als formale Zusatzqualifikation.
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