JION am Forschungszentrum Jülich

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Mit JION ist am Forschungszentrum Jülich ein neuer Quantencomputer „made in NRW“ in Betrieb gegangen. Er wird in die Jülicher Nutzer-Infrastruktur für Quantencomputing JUNIQ eingebunden und damit Teil einer deutschlandweit einmaligen Verbindung aus Quanten- und Hochleistungsrechnern.

Mit JION ist am Forschungszentrum Jülich ein neuer Quantencomputer „made in NRW“ in Betrieb gegangen. Er wird in die Jülicher Nutzer-Infrastruktur für Quantencomputing JUNIQ eingebunden und damit Teil einer deutschlandweit einmaligen Verbindung aus Quanten- und Hochleistungsrechnern. 

Forschung und Industrie können künftig hybride Berechnungen nutzen und bestimmte Aufgaben gezielt an Quantensysteme auslagern.

Spannend ist dabei vor allem der Blick auf die Anwendung: Quantencomputing soll unter anderem bei komplexen Optimierungsaufgaben, in der Materialforschung, Chemie, Medizin, Logistik oder beim maschinellen Lernen neue Möglichkeiten eröffnen. Genau hier kann aus Spitzenforschung wirtschaftliche Wertschöpfung entstehen.

Wir finden, das ist ein sehr starkes Signal für unsere Region!

Das Rheinische Revier verfügt definitiv über jede Menge Voraussetzungen, um neue Technologien nicht nur zu erforschen, sondern auch in industrielle Anwendungen zu bringen.

So kann und wird Strukturwandel gelingen durch Investitionen in Know-how, Infrastruktur und Technologien mit echtem wirtschaftlichem Potenzial.

Herzlichen Glückwunsch nach Jülich zu diesem Meilenstein! 

Weitere Informationen: https://www.wirtschaft.nrw/jion-neuer-quantencomputer-made-nrw-wird-das-juelicher-supercomputernetzwerk-angebunden